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Der Schützenverein von Hölkewiese im Jahre 1912

Schützenvereun

Reihe ganz oben von links: Damerow, Witt, Fischer, Koglin, Knop, Lange
Erhöht stehend: Sommnitz, Schulz, Bruder, Wenzlaff, Wurch, Ortmann, Gleß
Stehend: Vergin, Münchow, Plack, Holk, Glashagen, Glashagen, Krey, Gietz, Schlicht, Schamun, Bansemer
Sitzend: Kakeldey, Knuth, Fick, Gustke, Ramin, Bethge, Loeper, Block

Der Uniformierte in der Mitte - Albert Ramin - war der Rittergutsbesitzer von Kamnitz, einem Nachbardorf. Rechts neben ihm sitzt der Vorsitzende des Vereins, der Besitzer des Hölkewieser Restgutes, Emil Bethge *11.04.1867 - +06.09.1943.

Nachdem im Januar 1937 der damalige Schießward des Vereins, der Schmied Walter Wenzlaff, aus Versehen den Bauern Otto Völzke erschossen hatte, löste sich der Schützenverein auf.

An seine Stelle trat der nach dem ersten Weltkrieg gegründete Kriegerverein. Beim Begräbnis seines Vorsitzenden Emil Bethge im Herbst 1943 trat der Verein das letzte Mal in Aktion. Mit der alten Fahne schritten die alten Krieger - die jungen waren selber im Krieg - hinter dem Sarg her. Über der offenen Grube feuerten sie dreimal in die Luft. Letzter Vorsitzender war Paul Vergin.